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RAUM ZUM SEIN

Hier finden Sie Informationen über den "Raum zum Sein - Liebe, Lebensfreude & Achtsamtkeit", den Einfluss von Tantra und Gestalt, die Bedeutung von Achtsamkeit und Meditation, die Gestaltung der Seminare, wer daran teilnimmt sowie Feedback von Teilnehmenden.

1. Der Raum zum Sein

2. Achtsamkeit und Meditation

3. Die Gestaltung der Seminare

4. Wer nimmt teil?

5. Feedback von Teilnehmenden

 

1. Raum zum Sein

Im Raum zum Sein lernen Sie dem, was ist, achtsam und mit allen Sinnen auf die Spur zu kommen. Besondere Wegweiser sind die Wahrnehmung Ihrer Gedanken, Körperempfindungen und Gefühle. Im Raum zum Sein lernen Sie nicht etwas, um es dann zu können. Denn als Mensch sind Sie bereits ein Kunstwerk, perfekt unperfekt, mit allen Ihren Möglichkeiten und Begrenzungen. Hier und jetzt und genau so, wie Sie sind. Die Herausforderung besteht viel mehr darin, das anzuerkennen. Stellen Sie sich vor, dass alles, was Sie jetzt gerade sind, was Sie bewusst wahrnehmen an und in Ihnen drin, alles was ist und nicht ist, inklusive die Tatsache, dass Sie ein liebenswertes und unschuldiges Körperwesen sind, dass alles das zu dem Gesamtkunstwerk gehört, das Sie sind. Möchten Sie Ja sagen können, zu allem was ist, einschliesslich Ihrer Neins?

Viele von uns haben im Laufe ihres Lebens die Erfahrung gemacht, dass das, was ist, nicht genügt. Durch die ständige Wiederholung solcher Botschaften haben wir zu glauben begonnen, dass wir erst dann okay sind, wenn … wir zum Beispiel eine neue Fertigkeit gelernt haben, oder eine lästige Verhaltensweise abgelegt haben oder wenn wir ein belastendes Gefühl nicht mehr fühlen. Und so weiter. Wir machen uns vor, dass wir zuerst noch schnell eine Bedingung erfüllen müssen, bevor wir uns annehmen und lieben können - so, wie wir sind. Wir sind verletzliche Wesen, und uns für unser So-Sein zu verurteilen, oder uns verurteilen zu lassen, verletzt uns.

Dem zarten, hellen Klang einer Zimbel gleich werde ich Sie immer wieder an die Worte erinnern: Und ich liebe mich. Dabei liegt die Betonung auf dem Wort "und". Damit stellen Sie sicher, dass Sie nicht auf die Erfüllung einer Bedingung warten (müssen), um sich zu lieben. Sie können sich von diesem Satz jederzeit berühren lassen. Sie müssen ihn nicht einmal glauben. Wichtig ist, dass Ihre Sehnsucht, sich so zu lieben, wie Sie sind, Sauerstoff zum Atmen erhält.

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2. Achtsamkeit und Meditation

Achtsamkeit (Englisch: Mindfullness) bedeutet in der Terminologie der Buddhistischen Psychologie das nicht wertende, annehmende Gewahrsein unserer Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen von Atemzug zu Atemzug. Die Achtsamkeitsmeditation (auch Einsichtsmeditation oder Vipassana genannt) zum Beispiel im stillen Sitzen, Liegen oder Gehen, an einem möglichst ruhigen Ort, erfordert unsere Absicht, sich aus Träumereien zu entwirren und den gegenwärtigen Moment ganz zu erfahren. Es beginnt mit dem absichtlichen Gewahrsein des Atems und der Beruhigung von Körper und Geist. Die Praxis ist ein heilsamer und kraftvoller Weg, den Kontakt zu uns, zu unserem inneren Potenzial, zu unserem Körper, unseren Gefühlen und zu unseren Mitmenschen (wieder) zu finden und zu stärken. Diese uralte Meditationsform gibt uns die Möglichkeit, ein Leben lang das zu erforschen, was wir in der Tiefe unseres Menschseins bereits sind: Liebe, Mitgefühl, Einsicht und Lebensfreude.

Achtsamkeit ist somit eine Möglichkeit, das, was ist, also unser Denken, Fühlen und Handeln, bewertungsfrei und unvoreingenommen zu untersuchen und zu überprüfen. Wie funktioniert mein Geist? Was muss ich tun, um Glück zu erfahren? Wie leide ich? Oder: Woran will ich festhalten, beziehungsweise was will ich loswerden? Wovor habe ich Angst? Es geht mit anderen Worten darum, zwischen Dingen zu unterscheiden, die Gelassenheit, Glück, Vertrauen und Zuversicht fördern, und andererseits zwischen Dingen, die Sorge, Angst und Hoffnungslosigkeit heraufbeschwören.

Achtsamkeit üben bedeutet, sich mit dem Leben, wie es ist, auseinanderzusetzen. Es bedeutet, sich aktiv mit dem Menschsein, dem Gelingen der Beziehungen, der beruflichen Karriere, sowie der Erfüllung der Wünsche und Bedürfnisse zu beschäftigen. Sind wir achtsam, ist unsere Aufmerksamkeit weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft verstrickt, noch beurteilen oder weisen wir zurück, was im Moment gerade geschieht. Wir sind präsent. Glücklicherweise handelt es sich um eine Fertigkeit, die jeder Mensch entwickeln kann. Ein auf Achtsamkeit ausgerichtetes Leben fördert Offenheit, Verbundenheit, Dankbarkeit, Vertrauen, Kreativität und Weisheit.

Ich selber praktiziere bzw. übe Meditation und Achtsamkeit seit ungeführ zehn Jahren. Die Idee, dass es sich bei diesem Üben um eine sowohl absichtslose als auch lebenslange Lerneinladung handelt, stimmt mich gelassen und fordert mich gleichzeitig heraus. Ich muss nicht können müssen, sondern erlaube mir einfach zu sein und zu üben, und ganz egal, ob es gerade angenehm oder unangenehm erscheint. Diese Haltung versuche ich in allen meinen Gruppen im Raum zum Sein zu vermitteln.

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3. Die Gestaltung der Seminare

"Schliess Deine Augen, verbinde Dich mit Deinem Atem und spür Deinen Körper." Mit diesen Worten - und ein paar anschliessenden Atemzügen in Stille - eröffne ich in der Regel eine Gruppe. Im Verlaufe der "Abenteuerreise" hören Sie diese Worte regelmässig. Mir ist es wichtig, dass Sie immer wieder bei sich ankommen, um sich mit dem, was gerade da ist an Körperempfindungen, Gedanken und Gefühlen, zu verbinden. Ich unterstütze Sie dabei, mit Ihrem aktuellen Mensch-Sein und Ihren inneren Anteilen freundlich und mitfühlend in Kontakt zu kommen. Heilung braucht vor allem die Erlaubnis, fühlen zu dürfen, was an Gefühlen da ist.

Die Struktur in einem Seminar besteht im Wesentlichen aus Meditation, bewusstem Atmen, sanften und dynamischen Körperübungen, aus freiem Tanz, aus achtsamer und liebevoller Berührung, Austausch in Kleingruppen und im Kreis (Sharing) sowie aus viel offenem Raum für spontanes Geschehen. Das Verhältnis Männer/Frauen ist in der Regel mehr oder weniger ausgeglichen.

Der Leitungsstil ist geprägt von einer einladenden Haltung. Es geht um Sie, und ich gebe nicht vor zu wissen, was für Sie gut ist. Die Verantwortung dafür bleibt bei Ihnen. Es geht darum, sowohl Ihre Bedürfnisse und Wünsche als auch Ihre Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren. Und es geht immer wieder auch darum, das Ja, das Nein sowie das Nichtwissen auszudrücken und zu leben. Dafür finden Sie meine volle Unterstützung.

Sofern nicht anders bezeichnet, sind alle Angebote offen für Einzelne und Paare. Vorkenntnisse sind keine erforderlich.

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4. Wer nimmt teil?

Die Menschen in meinem Gruppen sind ungefähr zwischen 25 und 65 Jahren alt, die meisten sind in den Vierzigern und Fünfzigern. Zu Beginn einer Gruppe frage ich manchmal in die Runde, wer von den Anwesenden grundsätzlich offen dafür ist, körperlich zu berühren oder berührt zu werden. Es überrascht mich dann nicht, wenn praktisch alle, Frauen wie Männer, ein entsprechendes Handzeichen geben. Berührung ist ein menschliches Grundnahrungsmittel, und mir ist wichtig, dass die Menschen sich mit diesem Bedürfnis zeigen bzw. sehen können. Wir sind Hautwesen, und die Lust auf (oder der Hunger nach) Berührung verbindet uns. In dieser Hinsicht starten viele von einem ähnlichen Platz aus.

Es gibt eigentlich nur gute Gründe, an einem Seminar teilzuehmen. Manche folgen ihrer Neugierde und wollen den Raum zum Sein einmal kennenlernen. Andere sind gerade Single und offen für eine neue Beziehung. Wer in einer Beziehung lebt, möchte sich vielleicht dem Partner bzw. der Partnerin zuwenden. Wieder andere gönnen sich ein Timeout von Zuhause und wollen abschalten. Manche haben das Bedürfnis, sich ihrem Körper zuzuwenden, weil sie es sich wert sind. Nicht wenige wollen (wieder) daran erinnert werden, dass sie ein sinnliches Körperwesen sind. Viele sehnen sich nach Liebe und Aufmerksamkeit, nach einer schlichten menschlichen Umarmung. Andere wiederum wollen Spass haben und es sich gut gehen lassen, wollen tanzen und das Leben feiern. Wer sich nach Stille sehnt und sich spirituellen Aspekten des Lebens zuwenden möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Das gleiche gilt auch für Menschen, die gerade nicht wissen, was sie wollen oder brauchen ...

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5. Feedback...

Was Teilnehmende im Raum zum Sein erfahren haben:

Der Raum zum Sein ist für mich ein sehr wichtiges Übungsfeld geworden. Bei mir zu bleiben und immer wieder zu spüren, wie fühle ich mich wohl. Trotz meiner Langsamkeit, meiner Schüchternheit und meiner Verletzlichkeit bin ich genährt und glücklich nach Hause gereist. Habe mich gut gefühlt, habe mir erlaubt, so zu sein, wie ich bin. Dass ich in meinem So-Sein Platz finde, ist eine sehr heilsame Erfahrung für mich und sie macht mir Mut. Daneben hatte viel anderes Platz: Sinnlichkeit, Leidenschaft und ich konnte die anderen in ihrem So-Sein lassen ohne mich selbst verleugnen zu müssen. Dass das möglich ist, diese Vielfalt des Seins, dazu trägst Du viel bei. Danke dir!

"Wir sind unsere grösste Überraschung!" Paulo Coelho soll das gesagt haben. Ja, wir sind unsere grösste Überraschung - ein jeder für sich selbst, aber auch für alle andern - wenn wir aufhören, Rollen zu spielen und beginnen, einfach zu Sein. Lassen wir uns überraschen und Räume entstehen, in denen Überraschungen und Unvorhergesehenes möglich sind. Ich finde die Arbeit, die Du machst, wichtig und wertvoll. Danke für die Räume, wo Überraschungen möglich sind! (L.C.)

Mich im Raum zum Sein aufzuhalten, führt mich jedes Mal ein Stück näher an mich heran. Wochen-, ja monatelang ist meine Seele nicht mehr mit mir mitgekommen. Gestern Abend habe ich gespürt, wie sie mich wieder eingeholt hat; ein wunderbares Gefühl - es beschenkt mich mit Gelassenheit.

Der Gruppengrozess am Osterseminar hat mich tief berührt und hat einiges in mir wachgerüttelt und Lösungswege geöffnet. Gefühlsmässig hat mich das Seminar fast wie an das symbolische Kreuz von Karfreitag erinnert, da ist mein persönlicher innerer Prozess gemeint. Es ist heilsam, wie Stefan mir Gelegenheit gegeben hat, nach innen zu fühlen und zu akzeptieren, was grad ist und dem genügend Raum zu geben. Und die Musikwahl ist einfach spitze. Danke für soviel Freude, Engagement und Autentizität!

Ich fühlte mich in dem wunderbaren Raum mit all meinen Unsicherheiten aufgehoben und sicher. Deine Anregungen, Bemerkungen und dein Humor fand ich bereichernd und wertvoll. Auch gefällt mir, wie du immer mal wieder auf sehr sympathische Art deine eigene Unzulänglichkeit in die Mitte legst und mir so auf Augenhöhe begegnest. Danke!

Die Tage über den Jahreswechsel waren sehr bereichernd. Ich bin mit einem erfüllten Rucksack nach Hause zurückgekehrt und mit einem inneren Staunen darüber, wie vielfältig wir Menschen doch sind und letztlich doch alle die gleichen Grundbedürfnisse nach Anerkennung, Achtung, Zuneigung Liebe und Zärtlichkeit haben. So konnte ich die einzelnen Etappen meines Prozesses am Stand anderer Menschen gespiegelt sehen, aber auch erkennen, dass da noch weitere Schritte für mich selber möglich sind. Du hast mir gut getan mit deiner Geduld, deiner Zurückhaltung ohne irgendwelche Prozesse zu "forcieren". Ich danke dir und hoffe auf ein Wiedersehen.

Ich merkte wie noch kaum je zuvor, wie gut mir die Runden im Kreis tun. Zuhören, von den anderen lernen, nicht alleine sein mit meinen Sorgen und Ängsten, mich mitteilen können - das war total gut!

Die Erfahrungen, die ich im Seminar machen durfte, lehren mich immer mehr, zu vertrauen. Mir und meinen Gefühlen zu trauen, dem Nichtwissen zu trauen - mich dem Nichtwissen anzuvertrauen. Bei mir bleiben. Ich merke, wie ich mit diesen Erfahrungen "stärker" werde.

Deine einfühlsame, klare und aufrichtige Art hat mir den Raum zum Sein erst geöffnet. Ich schätze es sehr, wenn ersichtlich ist, daß die Gruppenleitung einen Plan und eine Vorstellung darüber hat, wie die Tage strukturiert sein sollen (und damit auch Leitung wahrnimmt) und dennoch Offenheit für Anregungen herrscht und Spielräume spürbar sind. Es hat mir auch gefallen, dass du auf Pünktlichkeit achtest und den Zeitrahmen gut einhältst. Die Dosierung der unterschiedlichen Angebote (mal Meditation, dann Tanz, dann Sharing, dann Übungen ...) empfand ich als sehr ausgewogen und wohltuend. Ich habe mich nie gehetzt gefühlt (so von Angebot zu Angebot) und war mit großer Entspanntheit dabei.

Der Abend war ein grosses Geschenk für mich! Ich habe einen Raum betreten, nach dem ich mich schon lange gesehnt habe. Ich habe gemerkt, dass es mir so wichtig war, einfach nur bei zärtlicher Zuwendung zu bleiben und habe es sehr genossen! Es war so intim und liebevoll; ganz schöne Begegnungen. Und ich nehme es als etwas vom wertvollsten, was ich je in meinem Leben erfahren habe. Danke dir, dass du dafür den Raum geschaffen hast.

Ich blicke mit guten und schönen Erinnerungen an den Männerkreis im Raum zum Sein zurück. Deine offene Art und deine persönlichen Einführungen ermöglichten mir einen entspannten Einstieg zum Thema „So Sein“. Der sehr offene Austausch untereinander, über unsere Gefühle, Gedanken, Träume, Ängste und Schmerzen, hat mich sehr berührt und zugleich seelisch und körperlich entspannt. Der Raum mit seinen vielen Fenstern, die gut ausgewählte Musik sowie die Ausflüge an den See und in den Wald verstärkten zusätzlich mein Wohlsein in diesem Männerkreis. Herzlichen Dank für das erlebnisreiche Wochenende auf Schloss Glarisegg, abseits von Hektik und Lärm.

Herzlichen Dank für die schöne, nährende und für mich so leichte Zeit im Schloss. Danke für das, was an Gemeinschaft wachsen konnte.

Ja, das Seminar schwingt nach - ich erlebte gute Tage, und wieder ist ein Stück mehr an Heilung geschehen, auch ausserhalb der eigentlichen Kurszeiten. Es ist trotz manchmal steinigen Abschnitten beglückend auf dem Weg zu sein und immer mehr bei mir anzukommen. Mir tut die Ruhe in Deinen Seminaren sehr gut und mir gefällt, wie Du arbeitest. Ich fühle mich wirklich willkommen mit dem, was gerade ist.

Die drei Tage im Seminar waren für mich eine wunderschöne Zeit. Ich konnte wieder Vertrauen schöpfen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Mir taten speziell die Männer, die ihre zarte und verletzliche Seite gezeigt hatten, sehr gut.

Das Seminar war einfach traumhaft. Herzlichen Dank für alles!

Das Seminar war für mich eine bereichernde, nährende Erfahrung. Und es wirkt auch noch in den Alltag hinein... Ich hoffe sehr, dass Du bald ein Jahrestraining machst. Ich bin sehr bereit dafür.

Ich fand das Seminar ganz einfach wunderschön. Was mich besonders beeindruckt hat, ist, mit welch einfachen und bereits vorhandenen Mitteln Herz und Körper genährt werden können.

Das Seminar hat mich sehr genährt und die Traurigkeit ist tiefem Frieden gewichen. Die Erfahrung hat mich bestärkt und ermutigt. Meine Reise geht immer weiter, manchmal voller Freude und übermütiger Lebenslust, dann wieder still und in mich gekehrt.

Ich fand Deine einfühlende, sensible und verantwortungsbewusste Art, die Gruppe zu leiten, toll.

Die Stunden im Raum zum Sein waren umwerfend. Jetzt sehe ich mich, mein Leben, mein Sein und meine Aufgabe. Ja, ich bin auch ein sexuelles Wesen. Ich spüre es mit jeder Faser meines Körpers. Mein Herz ist voller Freude, mein Geist ist offen und fliesst zwischen Himmel und Erde.

Das Seminar war wieder genial! Dazu beigetragen haben der geschaffene Rahmen, die wunderbare Musik, das schön zusammengesetzte und geleitete Programm und alle die Teilnehmenden, die immer wieder neue Stimmungen kreieren ... faszinierend!

Vielen Dank für den wunderschönen Abend im Raum zum Sein! Ich bin ganz beglückt nach Hause gefahren (und bin seither bemüht, meinen inneren Kritiker  zu integrieren…). Mal sehen was da so alles noch passiert. Es fühlt sich nach Überraschungen an.

Die Freitagabende tun mir jedes Mal sehr gut und lassen mich mich selber besser spüren. Ich finde deine Art und deine Arbeit super, herzlichen Dank!

Stefan versteht es ausserordentlich, die Gruppe sanft und gefühlvoll zu leiten. Er spürt Unsicherheiten und hilft den Teilnehmenden zur Klärung. Kompliment!

Vielen Dank für den wunderschönen Abend im Raum zum Sein! Ich bin ganz beglückt nach Hause gefahren (und bin seither bemüht, meinen inneren Kritiker  zu integrieren…). Mal sehen was da so alles noch passiert. Es fühlt sich nach Überraschungen an.

Du hast die Gruppe höchst professionell, genau, achtsam, einfühlsam, entspannt und klar geleitet. Ich habe mich dabei sehr wohl gefühlt. Und der musikalische Klangteppich war sowieso 1A.

Deine Offenheit und Zuwendung haben mich sehr berührt. Du hast mir damit Halt gegeben. Dieses Geschenk bewahre ich mir als besonderen Schatz in meinem Herzen. Du hast dich gezeigt, hast das Schiff in den Hafen gefahren, trotz hohem Seegang, warst fürsorglich und hast dabei viel Entwicklungsraum geschaffen. Knöpfe drücken können, auch wenn's weh tut, das bringt einem eher weiter. Danke.

Insgesamt hat mir der Workshop sehr gut getan. Ich konnte sehr gut meinen inneren Raum nehmen, spüren, ausdrücken. Jetzt fühle ich mich gut zentriert, geklärt und verlangsamt.

Ich fühle mich lebendig, genährt und ein Stück geheilt. Es war schön, mit all diesen Menschen zusammen zu sein. Obwohl man sich kaum kennt, entsteht in kurzer Zeit eine Verbindung, das finde ich unglaublich und wundervoll.

Tatsächlich habe ich den Eindruck, irgendwie als anderer Mensch (so bescheuert das auch klingt) zurückgekehrt zu sein. Was genau das heisst, weiss ich noch nicht. Durchlässigkeit heisst für mich das Zauberwort, die große Erkenntnis des Workshops. Inmichgehen, innehalten, hinspüren und das akzeptieren, was da ist bzw. kommt.

Der Abend war sehr wohltuend für mich. Ich liebe die Langsamkeit, wodurch sich der Raum zum Sein in mir öffnet. Ich wurde liebevoll berührt, was mich inspirierte, auch liebevoll, spielerisch und absichtlos zu berühren.

Den Satz "Und ich liebe mich!" nehme ich gerne mit, so wie ich viele andere Erfahrungen und Anregungen aus dem Osterseminar mitnehme. Der Tanz in den Frühling hat für mich unerwartet lustvoll begonnen. Herzlichen Dank für deine liebevollen Anleitungen.

Es war schön, Dich und die Gruppe kennenzulernen und in dieser Runde einen Abend voller Entspannung zu erleben. Es hat mir gut gefallen, ich konnte mich reingeben und trotzdem ganz bei mir bleiben. Wir werden uns wiedersehen.

Der Abend war für mich schön gelungen und ausgezeichnet angeleitet. Auf jeden Fall bin ich begeistert von deiner feinfühligen Art und komme gerne wieder. Ich mag deine Präsenz und deine Männlichkeit sehr.

Es war wieder diese mir so vertraute und wohltuende, liebevolle und achtsame Stimmung im Raum wahrnehmbar, die mich so trägt, ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen vermittelt und dadurch viel Öffnung und einfach ein "so sein dürfen" möglich macht.

Es war für mich die intensivste Begegnung mit einer Frau. Und ich konnte Erfahrungen sammeln, Frauen und Männern näher zu kommen und sie kennenzulernen. Es ist schwer, das alles zu beschreiben.

Ich habe Dich als sehr menschlich und tief empfunden und die Begegnungen klingen noch nach. Immer wieder kommt etwas dazu, was hilft auf dem Weg ... vielen Dank.

Ja, ich möchte mich bei dir bedanken für diesen schönen Abend im Raum des Nichtwissens. Da ich zum ersten Mal dabei war, wusste ich wirklich nichts... Ich habe mich sehr wohl, geborgen und angenommen gefühlt. Es war einfach eine vertrauensvolle Stimmung, die mich durch den Abend getragen hat. Am Schluss konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich all die lieben Menschen erst gerade kennengelernt habe...

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Ausatmen, entspannen und SEIN, einfach weil Sie es sich wert sind.